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  Gaishölle bei Sasbachwalden


Wer hat bei heißem Sommerwetter schon große Lust sich zu bewegen, geschweige denn vielleicht auch noch zu wandern? Wenn gegen diese Sommerlethargie aber der bewegungsfreudigere Nachwuchs etwas einzuwenden hat, bleibt oftmals nur der Gang zum Baggersee oder ins Schwimmbad. Zwar haben diese Alternativen durchaus ihren Unterhaltungscharakter, aber auch hierzu gibt es in der Region reizvolle Alternativen.

Eine Kurzwanderung durch die „Gaishölle“ bei Sasbachwalden verspricht wasserhungrigen Kindern sowie schatten- und ruheliebenden Eltern gleichermaßen ein besonderes Vergnügen. Ganz ohne Anstrengung kommt man dabei freilich nicht voran, denn der Aufstieg auf den ersten Metern ist recht steil. Zwar geht es auch später stets bergauf (der Höhenunterschied beträgt rund 160 Meter), doch bieten sich auf Findlingen und Sitzbänken viele lauschige Plätzchen zum Pausieren oder Picknicken an. Während also die einen sich in den kühlen Fluten vergnügen, Steine sammeln oder Dämme bauen, lässt es sich für die anderen in der kühlen Luft unter den Laubbäumen gut aushalten.

Ihren Namen „Gaishölle“ hat die romantische Schlucht übrigens daher, dass man sie früher noch nicht ungehindert und über Brücken – heute 12 an der Zahl- und Treppen durchqueren konnte. Man musste also über die Steine „geißen“ wie die Ziegen (Geißen). Den Zusatz „Hölle“ hingegen verdankt der Name der engen, felsigen und wilden Gegend.

Klettertaugliche Schuhe sollte man bei der nicht allzu langen Tour (etwa einen Kilometer) schon tragen und vor allem wesentlich mehr Zeit als die reine Gehzeit einrechnen. Denn auch als Erwachsener lässt man sich gerne von der einzigartigen Naturkulisse beeindrucken – und wer hat nicht schon als Kind davon geträumt, in den geheimnisvollen Wurzelgebilden der Bäume seltene „Wurzelzwerge“ zu finden, die vielleicht in den zahlreichen Höhlen auch noch ihr Gold verstecken? Aber auch wenn man bei der Begehung der Schlucht die Realität bevorzugt, wird man sicher an mehr als nur einer Stelle staunend vor den Wasserkaskaden stehen bleiben, die über bemooste Steine und Baumstämme stürzen und das sich darin brechende Sonnenlicht bewundern. Mit etwas Glück und dem richtigen Lichteinfall entdeckt man vielleicht auch einen kleinen Regenbogen.

Wem die Tour zu kurz ist, kann sie über die gut ausgeschilderten Wege erweitern und beispielsweise zum Brigittenschloss wandern, von dem aus sich ein herrlicher Blick in die Rheinebene, an klaren Tagen sogar bis zu den Vogesen bietet. Nähere Informationen erhält man bei der Kurverwaltung Sasbachwalden (07841/1035 begin_of_the_skype_highlighting              07841/1035      end_of_the_skype_highlighting). Den Parkplatz unterhalb der Schlucht erreicht man über Sasbachwalden. Im Ort biegt man am Kurhaus ab und fährt den Berg bis zum großen Parkplatz hoch. Nach wenigen Metern gelangt man von dort aus in den Wald und so an den Beginn des Weges durch die Schlucht.

 

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Letzte Aktualisierung: Montag, 23. Oktober 2017

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